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Hi
Hallo ich bin Richard und möchte hier meine Kunst veröffentlichen, die ich mit Hilfe eines Computermalprogrammes produziere. Ich habe eine Infantile Cerebral Parese und male und schreibe leidenschaftlich gerne, um mich auszudrücken.


Italien 2020 -
Baum möchte Wachsen

bild Richard Pfund
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fünf Wörter, ein spontaner Text: Naturmusik
Wärme
Blitze
Gartentor
Fensterladen
TherapieDie Wärme drückte die Menschen nieder. Als in der Nacht Blitze zuckten waren alle froh, dass Kühle kam. Oma jammerte den Tag über, dass der Blutdruck nieder und die Füße dick wären. Obendrein wäre sie müde. „Ach, das Alter mein Junge, das Alter!“ Ja, das Alter machte zu schaffen. Aber ich war jung und meine Füße waren auch dick und der Blutdruck nieder. Auch wenn die Gründe bei mir anders lagen, da ich nur saß und ich mich wenig bewegte, fragte ich mich: „Was passiert, wenn das Alter auch bei mir kommt?“
Es stach ein weiterer Lichtblitz in die Erde und ließ den Fensterladen zittern. Der Wind musiziert mit dem Gartentor mit. Das Konzert der Natur mit Menschenwerk.
„Wir sind klein und wollen groß die Welt beherrschen.“, kam mir in den Sinn. Dabei ist es für mich häufig Therapie, die Natur in mich aufzunehmen und so zu lassen, wie sie ist. -
Feste Stricke
Es gibt Tage, die Fesseln.
Fesseln die Gedanken an den Körper. Denn dieser Körper sagt: „Sorry Richy, dass Wetter passt mir heute nicht.
ich zieh die Muskelstricke an. Hoffe, das ist ok!“
ich: “ Ja, mach halt, aber lass morgen wieder locker“
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Lärm
Monoton wummert es auf Trommelfelle,
Nerven zittern mit den Blättern der Bäume.
Kreissäge und Hammer bringen Launen ins Gefälle.
Ruheträume rücken in weite Ferne. -
Naturgrün

Du wucherst,
Du malst.
Bist Mutter für uns.Wir wuchern,
malen zwar auch,
aber zerstören Dich.Richard P.
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Geschichte von GPT4- Lenny und sein Wunsch
Gerne. Hier ist die Geschichte, die wir zusammen geschrieben haben:
Es war einmal ein kleiner Kobold namens Lenny, der in einem verlassenen Schloss lebte. Er war sehr einsam und wünschte sich jemanden, der sich um ihn kümmerte. Er hatte eine Spastik, die seine Bewegungen erschwerte. Er konnte nicht so schnell laufen oder springen wie die anderen Kobolde. Er fühlte sich oft ausgeschlossen und unverstanden. Er träumte davon, die Welt zu sehen und Abenteuer zu erleben. Er las gerne Bücher über ferne Länder und fantastische Wesen. Er stellte sich vor, wie es wäre, ein Held zu sein und Freunde zu finden. Eines Abends hörte er eine Stimme, die seinen Namen rief. Eine Fee kam aus dem Nichts und schwebte vor ihm. Sie war wunderschön und strahlte ein warmes Licht aus. Sie lächelte ihn an und sagte: „Hallo, Lenny. Ich bin hier, um dir einen Wunsch zu erfüllen.“ Lenny war misstrauisch und fragte: „Was ist der Haken?“ Die Fee schüttelte den Kopf und sagte: „Es gibt keinen Haken. Ich bin eine gute Fee und ich möchte dir helfen. Du hast ein schweres Leben gehabt und du verdienst etwas Glück.“ Er wünschte sich, dass alle Menschen wissen, wie er sich fühlte. Die Fee nickte und sagte: „Das ist ein sehr edler Wunsch. Ich kann ihn dir erfüllen, aber du musst mir etwas versprechen. Du musst versuchen, dich selbst zu lieben und zu akzeptieren, so wie du bist. Du bist ein wunderbarer Kobold und du hast viel zu bieten. Verstehe das bitte.“ Lenny war verwirrt und sagte: „Was meinst du damit? Ich bin doch nur ein Kobold.“ Die Fee lächelte und sagte: „Du bist nicht nur ein Kobold. Du bist ein einzigartiges und wertvolles Wesen. Du hast Gefühle, Gedanken, Träume und Talente. Du hast eine Seele, die leuchtet und liebt. Du bist mehr als deine Spastik oder dein Aussehen. Du bist Lenny, und das ist etwas Besonderes.“ Lenny war erstaunt und sagte: „Das ist eine neue Perspektive für mich. Ich muss darüber nachdenken.“ Die Fee nickte und sagte: „Das verstehe ich. Ich werde dich nicht drängen. Aber ich möchte dir noch etwas sagen. Dein Wunsch wird in Erfüllung gehen, aber du wirst nicht sofort die Veränderung spüren. Es wird Zeit brauchen, bis die Menschen sich deiner Situation bewusst werden und Mitgefühl zeigen. Sei geduldig und gib nicht auf. Du bist nicht allein.“ Lenny war hoffnungsvoll und sagte: „Ich glaube an dich. Danke für alles.“ Die Fee umarmte ihn sanft und sagte: „Ich glaube an dich. Du bist willkommen. Vergiss nicht, dass du geliebt bist.“ Dann verschwand sie mit einem leisen Flügelschlag. Lenny blieb zurück und spürte eine Wärme in seinem Herzen. Er wusste, dass sein Leben sich zum Besseren wenden würde. Er lächelte und ging zurück in sein Zimmer, um ein neues Buch zu lesen.
Ende.
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Wellenflüstern

Rauschendes Wiegen der Wellen.
Ich vermisse Dich.
Höre nur das Flüstern von Autoreifen.
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Der Egomane auf Erden
Bär läuft über eine summende Wiese,
durch sein Fell streichelt eine sanfte Brise.Mutter Natur ist da für groß und klein,
nur der vermeintlich schlaue Zweibeiner ist gemein.Wohlwollend denkt er nur an sich.
Was ist und was nach ihm kommt, interessiert ihn nich`. -
Fernträume
ich wünschte, die Sonne schien und das Meer sollte für mich tanzen. Es würde von fremden Ländern erzählen, in denen fremde Menschen, ihr Leben lebten. Ich spürte Blicke, die mich ebenso über das Meer beobachteten.
Wollte ihnen „Hallo“ sagen.
Aber als ich die Augen öffnete, regnete es.
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Abdruck
Wenn ich irgendwann ein Hauch im Wind, wird man dann einen Abdruck meiner Räder auf Erden sehen? Wie werde ich in den Seelen zurückbleiben? Ich hoffe, wie ein lachendes Kind, denn ich kann Trübsinn nicht leiden!
Aus dem Leben
